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Jan Schütze - Strehlener Str. 14 - 01069 Dresden - Fon: 0351/32936393 - Fax: 0351/32936394 - info@dresdenerwohnungen.de
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*MIETEN* - se0058 Lager o. Werkstatt sehr günstig zu mieten - *MIETEN*
  Nr.: se0058 - m² - Werkstatt -   01259 Dresden - Kleinzschachwitz - Wilhelm Weitling Strasse
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 IHR DIREKTER KONTAKT:
 FON:0351/32936393
  MOBIL:0172/3637872
 Jan Schütze

Mietkosten pro Monat:
Kaltmiete: 2,50 €/m²
Kaltmiete gesamt: 2250 €
NK gesamt: 1500 €
Miete gesamt: 3750 €
 
Kaution:
2000
Provision inkl. MwSt:
2000


Hinterhaus
Geschosse: 2
Nutzfläche: 900 m²
Garage/Stellplatz: 2


beziehbar ab:
sofort verfügbar



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 Jan Schütze
Lage des Objekts
Kleinzschachwitz wurde im Jahr 1310 in einer Kaufurkunde des Klosters Altzella erstmals als "villa Schyzewicz" erwähnt. Der Name ist von einem slawischen Personennamen ("Ort des Ciz") abgeleitet, was auf eine entsprechende Gründung durch sorbische Siedler hindeutet. Allerdings waren die Fluren bereits deutlich früher besiedelt, wie ein 1899 entdecktes Urnenfeld aus der Zeit um 900 v. Chr. beweist. 1545 wurde das Dorf Zscheisewitz genannt, bevor sich Mitte des 19. Jahrhunderts endgültig der Name Kleinzschachwitz in Unterscheidung zum benachbarten Großzschachwitz durchsetzte. Ursprünglich unterstand der Ort dem Leubnitzer Klosterhof, wurde jedoch Anfang des 15. Jahrhunderts von seinen Bewohnern verlassen. Die Gründe dafür sind unklar. 1483 übernahmen die Bauern der benachbarten Dörfer die wüsten Felder von Zscheisewitz zur Bestellung. Lediglich eines der Güter tauchte im Zusammenhang mit Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg 1643 nochmals in den Urkunden auf. Erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden erneut Gebäude auf Kleinzschachwitzer Flur, welches 1681 wieder sieben Häuser zählte. 1727 richtete man eine Fähre zum Schloss Pillnitz ein, die 1765 als "Fliegende Fähre" mit Gierseilantrieb ausgestattet wurde, bis 1849 jedoch lediglich von Angehörigen des Hofes benutzt werden konnte. Für die weitere Entwicklung war vor allem die Entscheidung des russischen Fürsten Nikolaus Abramowitsch Putjatin von Bedeutung, der 1797 den Petzoldschen Hof in Kleinzschachwitz erwarb. Putjatin galt als skurriles Original, engagierte sich jedoch sehr für seinen neuen Heimatort. Neben einem in ungewöhnlichem Stil gestalteten Wohnhaus ließ er 1823 an der heutigen Meußlitzer Straße 83 die erste Schule des Ortes errichten, welche heute als Kulturzentrum "Putjatinhaus" dient. Das eigentliche Dorf bestand bis Mitte des 19. Jh. lediglich aus einigen wenigen Häusern rund um den heutigen Dorfplatz Altkleinzschachwitz. Hinzu kamen eine Papiermühle am Lockwitzbach, ein Jagdhaus am Elbufer und das Fährhaus für die Unterbringung der mit dem Fährbetrieb beauftragten Pioniereinheit der sächsischen Armee. Da das Gemeindegebiet zum Großteil mit Kiefern- und Auwald bedeckt war, konnte nur eingeschränkt Landwirtschaft betrieben werden. Stattdessen verdienten sich die Bewohner ihren Lebensunterhalt als Schiffsknechte sowie mit der Verarbeitung von Stroh und Holz. 1886 erhielt Kleinzschachwitz eine eigene Station der Dampfschifffahrt, womit der ruhig gelegene Ort als Wohnsitz für wohlhabende Dresdner interessant wurde. Innerhalb weniger Jahre entstanden an der Königsallee (heute Berthold-Haupt-Straße) und ihren Seitenstraßen zahlreiche Villen und Landhäuser. Hinzu kamen das Kurhaus, Rathaus, Postamt und ein eigenes Wasserwerk. Später folgten Eigenheimsiedlungen in Richtung Meußlitz, deren Bewohner meist in den Betrieben von Niedersedlitz, Dobritz und in Laubegast beschäftigt waren. Um diesen den Weg zu ihren Arbeitsstätten zu erleichtern, wurde Kleinzschachwitz 1906 an die Dresdner Vorortbahn angeschlossen, die jedoch erst 1936 ihre heutige Streckenführung erhielt. Kirchlich unterstand der Ort noch bis 1897 der Dohnaer Kirche und bildete dann gemeinsam mit den Nachbarorten Großzschachwitz, Meußlitz, Sporbitz und Zschieren eine eigene Gemeinde, die 1901 eine ehemalige Turnhalle an der Meußlitzer Straße zur Stephanuskirche ausbaute. Eine zweite Kirche "Heilige Familie" entstand 1926 für die katholische Bevölkerung des Ortes. Auch nach der Eingemeindung des Ortes nach Dresden im Jahr 1921 blieb Kleinzschachwitz ein ruhiger Wohnvorort. Von Kriegsschäden weitgehend verschont, zeigen die meisten Straßen des Stadtteils noch heute ihr ursprüngliche Bild der Entstehungszeit. Einige verbliebene Baulücken wurden nach 1990 mit Wohnhaus-Neubauten geschlossen, u. a. an der Meußlitzer Straße und der Oberonstraße.
Objektbeschreibung
Bei dem Angebot handelt sich um ein Gebäude, das als Lager oder auch als Werkstatt genutzt werden kann. Die gesamte Fläche ist auch teilbar und einzeln nutzbar. Ein Teil der Räume ist gefliest, der Rest hat einen Betonfußboden. Als Gewerbe für die Werkstatt kann fast alles durchgeführt werden (keine große Lautstärke). Die Halle ist komplett unterkellert. Es liegt im Objekt auch Gas an.
Ausstattung
PKW-Parkmöglichkeit:
Stellplatz
Einfahrt auch für LKW
mehrere verschiedene Größe Räume, auch einzeln als Lager oder Werkstatt
Sonstiges
Haftungsausschluss:Ã
Trotz sorgfältiger Bearbeitung von Daten und Informationen können wir keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernehmen. Ebenso nicht für die Lieferfähigkeit des Angebotes bei Verkauf oder Vermietung von Wohnungen, Einfamilienhäusern oder anderen Immobilien.Irrtum, sowie Zwischenverkauf bzw -vermietung bleibt vorbehalten.